Zweck
In einem komplexen Umfeld kann sich Führung immer weniger auf herkömmliche, klassische (tayloristische) Vorgehensweisen stützen, da man die definitive Richtigkeit des eigenen Handelns nicht mehr herleiten kann. Hier bietet sich Coaching als persönliche Reflexions- und Entwicklungsmöglichkeit an. Dazu muss nicht nur die Führungskraft, sondern insbesondere der Coach in der Lage sein, jenseits einer nur psychologischen Betrachtungsweise die Schnittstellen zwischen Person, Rolle und Organisation in ihren Wechselwirkungen betrachten zu können, da man es mit systemisch-konstruktivistischen Vernetzungen zu tun hat.
Inhalt
In diesem Kurs sollen die erforderlichen theoretischen Grundlagen sowie praktische Anwendungen vermittelt werden. Dies ist vor allem ein systemisches Verständnis von Organisation und Führung. Insbesondere werden die paradoxen und zirkulären Anforderungen untersucht, die sich aus der geforderten Steuerung von sich selbstorganisierenden Systemen ergeben. Dabei spielen das Management von Konflikten und Instabilitäten sowie das Gewinnen von Mit-Arbeitenden die zentralen Rollen.
Termin ’19:
28. Oktober – 1. November 2019
Buchung
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